Kolumne

Positives Denken!

Positives Denken

Was bewirkt positives Denken?
• Durch das positive Denken an Heilung kann es passieren das eine Krankheit verschwindet
• Mit einer positiven Einstellung steigert auch das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl
• Es wurde festgestellt, dass die Sinnesorgane von positiv Denkern besser funktionieren
• Durch negatives Denken tritt nach einer weile eine seelische Lähmung auf
Meistens wird das „positive Denken“ falsch verstanden. Man denkt dann man müsse alles durch eine rosa Brille sehen oder nur doch happy sein aber das stimmt nicht. Optimismus ist genauso realistisch wie Pessimismus.

Wenn die Gedankenmaschine gegen uns arbeitet!
Wir müssen den Schalter bei der Gedankenmaschine mal auf positiv Denken schalten, denn zu viele negativen Gedanken fliegen im Alltag in unserem Kopf herrum;

zum Beispiel:

• Meine To-do-Liste ist heute wieder zu lang, das wird ein anstrengender Tag
• Was wenn ich dem nicht gewachsen bin?
• Warum bin ich nicht so schnell wie die anderen?
• Mache ich das überhaupt richtig?
• Was, wäre wenn?

Vielleicht kennst du das auch. Manchmal befinden wir uns in mitten eines Strudels von Gedanken, die uns stressen, die uns unter Druck setzen, die meistens Trauer, Ärger oder Enttäuschung in uns hervorrufen (negative Gedanken). Diese Gedanken beeinflussen uns natürlich geistig und körperlich. Die Meisten von uns kennen das vermutlich. Die Gedanken äußern sich auch auf unseren Körper aus, somit kommt schließlich diese Lähmung, deswegen wäre es besser positive Gedanken zu haben oder?

Klar haben wir Stress und in einer gewissen Weise ist der auch nützlich, weil er uns antreibt, uns warnt vor Gefahren und uns zum Handeln bringt. Er stellt nur ein Problem da, wenn er dauerhaft auftritt. Wenn wir in einer Art Gedankenkarussell landen, in dem uns nur noch schlechte bzw negative Gedanken beherrschen. Aber es ist gut das wir überwiegend immer noch die Gedanken beeinflussen können. Wir können zum Beispiel an einen friedlichen Sonnenuntergang am Strand denken.
Genauso ist es mit guten Gedanken. Du kannst anstatt Angst, Stress und Trauer eher Freude, Liebe und Glück hervorrufen (es klingt einfacher als es ist). Du kannst, wenn du zu starke negative Gedanken hast, mal versuchen einfach an was Schönes zu denken zum Beispiel an das Gefühl als du ein Erfolgserlebnis hattest oder an die erste große Liebe, an den ersten Kuss, an ein schönes Kompliment von einer bestimmten Person oder auch an einen friedlichen Ort.

Ich weiß es ist nicht leicht imme

r an was Positives zu denken, aber ich bin der Meinung unsere Gedankenkraft ist stark genug um uns wieder auf einen schönen geraden Weg zu bringen. Bleib einfach am Ball und kämpfe, egal wie viele Niederlagen man einsteckt, wir müssen kämpfen und dürfen nicht aufgeben, denn wenn wir aufgeben und uns diese negativen Gedanken (Depression) verschlingen und wir an Burnout erkranken, kommt man nur noch sehr schwer, wenn überhaupt, wieder daraus.
Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Beitrag vermitteln, dass wir auch mal ein volles Glas Wasser vor uns haben und nicht ein halbleeres. Und wenn wir es nur wirklich wollen unser ganzes Leben positiv beeinflussen können.

Kämpfe für dein Leben.

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